🌿🖤 Gedenkveranstaltung des Betreuungsvereins 1:1 in Straubing anlässlich des 21. Juli – internationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende 🖤🌿
Am Montag, 21.07.2025, von 11:00 bis 16:00 Uhr veranstaltet der Betreuungsverein 1:1 auf dem Ludwigsplatz in Straubing eine besondere Trauerveranstaltung. Gemeinsam möchten wir an die Menschen erinnern, die durch illegale Drogen ihr Leben verloren haben. 💙🕊️
„Erinnern – Gesicht zeigen – Informieren“
Seit 1990 sind in Deutschland mehr als 39.000 Menschen durch den Konsum illegaler Drogen gestorben. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar gewesen – durch Aufklärung, Angebote zur Risikominimierung und der Überlebenshilfe.
Am 21. Juli, dem Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher, erinnern Eltern und Angehörige, Partnerinnen, Freundinnen und solidarische Mitbürger*innen an die „Verstorbenen“. Zugleich nutzen sie Mahnwachen, Gottesdienste, Infostände und andere Aktionen, um Ideen und Maßnahmen für eine wirksamere Drogenpolitik vorzustellen. ✝️📝 Quelle: https://www.gedenktag21juli.de/
Was erwartet euch?
✨ Trauermöglichkeit mit Steinen und Briefen 🪨✉️
✨ Infomaterial zum Thema 📚
✨ Austausch und Gespräche vor Ort 🗣️🤝
✨ Musikalische Begleitung durch einen Teilnehmer 🎶
✨ Taschen mit Schmetterlingen (Stenzels) erhältlich – ein Symbol der Hoffnung und Erinnerung 🦋🌈
Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen und das Bewusstsein für dieses wichtige Thema stärken. 💙
Weitere Informationen findest du hier: https://www.gedenktag21juli.de/ ✨💙
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DINGOLFING:
Gedenkveranstaltung des Betreuungsvereins 1:1 in Dingolfing anlässlich des 21. Juli – internationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende
Am Montag, 21.07.2025, von 09:30 bis 10:30 Uhr veranstaltet der Kontaktladen Freiraum in Kooperation mit der Caritas Suchtberatungsstelle auf dem Marienplatz in Dingolfing einen ökumenischen Gedenkgottesdienst. Tatkräftig unterstützt wird diese Veranstaltung durch Vertreter der Pfarrei St. Josef, der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde sowie der Musikschule Dingolfing. Gemeinsam möchten wir an die Menschen erinnern, die durch illegale Drogen ihr Leben verloren haben.
Zusätzlich werden die MitarbeiterInnen von 09:00 bis 15:00 Uhr vor Ort einen Informationsstand für interessierte Menschen betreuen.
„Erinnern – Gesicht zeigen – Informieren“
Seit 1990 sind in Deutschland mehr als 39.000 Menschen durch den Konsum illegaler Drogen gestorben. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar gewesen – durch Aufklärung, Angebote zur Risikominimierung und der Überlebenshilfe.
Am 21. Juli, dem Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen, erinnern Eltern und Angehörige, PartnerInnen, FreundInnen und solidarische MitbürgerInnen an die „Verstorbenen“. Zugleich nutzen sie Mahnwachen, Gottesdienste, Infostände und andere Aktionen, um Ideen und Maßnahmen für eine wirksamere Drogenpolitik vorzustellen. Quelle: https://www.gedenktag21juli.de/
Was erwartet euch?
- Ökumenischer Gedenkgottesdienst
- Infomaterial zum Thema
- Austausch und Gespräche vor Ort
Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen und das Bewusstsein für dieses wichtige Thema stärken.
Weitere Informationen findest du hier: https://www.gedenktag21juli.de/